Prof. Dr. phil. Eberhard Nölke

Sprechzeiten während des Semesters:
Dienstag, 13.45-14.15 Uhr und nach Vereinbarung.
Adelungstraße 51, Gebäude E 10, Raum 205
Lehrgebiete
- Theorien und Methoden
- Empirische Forschungsmethoden (insbesondere qualitative)
- Fallanalyse
Forschungsgebiete
- Vergleichende Professionsforschung (aktuell)
Im Fachbereich seit
- Sommersemester 2001
Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung
- 2003-2005 Studiendekan, Vorsitzender des Studienausschusses
- 2003-2005 Studenplanbeauftragter
- Mitglied im Studienausschuss
- 2003-2006 Mitglied im Fachbereichsrat
- 2008 Stundenplanbeautragter
Meilensteine
- Studium der Soziologie, Psychologie, Pädagogik sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie an den Universitäten Göttingen, Marburg und Frankfurt
- Dreijährige hauptamtl. Tätigkeit im Modellprojekt des Landes Hessen zur nicht-geschlossenen Unterbringung von devianten Jugendlichen ("therapeutische und pädagogische Intensivbetreuung")
- Hauptamtl. Mitarbeiter in einer psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche über vier Jahre
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität Frankfurt im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Abt. Soziologie/Sozialpsychologie in einem dreijährigen Forschungs- und Weiterbildungsprojekt für Sozialpädagogen und Sozialarbeiter
- Nach der Promotion wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abt. Soziologie/ Sozialpsychologie an der Goehte-Universität Frankfurt am Main
- 3-semestrige Gastprofessur an der Martin-Luther-Universität in Halle im Schwerpunkt Soziale Arbeit/Sozialpädagogik des Fachbereichs Erziehungswissenschaften
- 3-semestrige Vertretungsprofessur für sozialwissenschaftliche Grundlegung von Fallanalysen (F. Schütze) im Fachbereich Sozialwesen (Sozialarbeit/Aufbaustudiengang Supervision) an der Universität Kassel. Lehrauftrag Uni Mainz, Uni Frankfurt
- 3-semestrige Vertretungsprofessur für Bildungssoziologie/ Sozialpsychologie (A. Combe) sowie analytische Sozialpsychologie (A. Lorenzer) in der Abt. Soziologie/Sozialpsychologie der Goethe-Universität Frankfurt
- Aus- und Weiterbildungen in Psychotherapie, Kinderpsychotherapie und Kunstherapie, Approbation als Psychotherapeut, kassenärztlich zugelassene psychotherapeutische Tätigkeit bis zur Berufung 2001
- Berufung zum Fachgutachter für Kunstherapie durch den Wissenschaftsrat im Rahmen der allgemeinen Hochschulakkreditierung(SS 08)
Veröffentlichungen (Auswahl)
- Hermeneutische Rekonstruktion des Protokolls einer Studentin der Supervision, Kassel 2004
- Klinische Sozialarbeit. Annäherungen mittels qualitativer Forschung. In: Schweppe, C. (Hrsg.): Qualitative Forschung in der Sozialpädagogik, Opladen 2003, S. 185-206
- Klientenzentrierte Kunsttherapie in institutionalisierten Praxisfeldern, Bern/Göttingen/Toronto/Seattle (Verlag Huber), 2002 (gem. mit M. Willis)
- Familiale Verlaufskurven und Prozesse des Scheiterns von Jugendlichen. In: Sozialer Sinn - Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung, H.2, Jg.2, 2001, S. 315-348
- Biographie und Profession in sozialarbeiterischen, rechtspflegerischen und künstlerischen Handlungsfeldern. In: Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung, H.1, Jg.1, 2000, S.21-48
